Zoom    

 

Aktuelles



Liebe Bewohnerinnen, liebe Bewohner des Itertalklinik Seniorenzentrum Haus Roetgen 2,

Dr. med. Marion Behrendt – Höhne
 
   ich möchte Sie als Seelsorgerin im Namen unserer Pfarrgemeinde
   St. Hubertus in diesem Seniorenwohnheim herzlich begrüßen.

   Vielleicht ist es Ihnen genauso wie mir ergangen;
   als ich das erste Mal in diesem Haus war,
   mußte ich mich erst einmal orientieren, um mich zurecht zu finden.

Wie oft haben Sie sich schon auf eine neue Umgebung einstellen müssen
und wie viel Mühe hat Sie das jedes Mal gekostet?
Ich kann mir vorstellen, daß es aber auch für diejenigen, die schon längere Zeit
in dieser Hausgemeinschaft leben, immer noch schwer sein kann.

Die jetzige Lebenssituation, die Zeit des Alterns, der Vergesslichkeit sowie die Gebrechen
kosten Sie viel Kraft, jeden Tag neu zu beginnen und zu gestalten.
Auf diesem anstrengenden Weg möchte ich Ihnen beistehen und Sie begleiten.
Sie können mir Ihre Erinnerungen erzählen, damit sie Ihnen nicht verloren gehen.

Ich biete Ihnen an, in Zusammenarbeit mit dem Pastor unserer Gemeinde,
durch die gemeinsame Feier im Gottesdienst, durch die Zeichen des Segens,
der Krankensalbung und der Kommunion als Wegzehrung Kraft zu erfahren.

Wenn Sie oder auch Ihre Angehörigen mich kennen lernen möchten und mich brauchen,
wenden Sie sich bitte an die Schwestern oder Pfleger.
Ich werde Sie besuchen.

Dr. med. Marion Behrendt – Höhne

Studium der Medizin in Bonn und Wien mit anschließender Promotion.
Es folgte eine längere Zeit, in der ich mich intensiv um Familie und unsere Kinder
sowie um die Jugend im Sport kümmerte.

Ausbildung in der Trauerbegleitung ( IGSL Bingen ); Studium der Theologie in Würzburg;
Ausbildung in klinischer Seelsorge am Institut für klinische Seelsorgeausbildung (KSA)
der Erzdiözese Freiburg in Heidelberg;
Masterstudium der Supervision an der Katholischen Hochschule NRW
mit dem Abschluß Supervisorin Master of Science (M.Sc.) u. Supervisorin DGSv.
Lehraufträge und Supervisionen unter anderem am Berufskolleg Stolberg,
dem KSA- Institut Heidelberg, an der Kath. Hochschule NRW, im Pflege und Hospizdienst.



Fit für die Zukunft - "fit für 100"
im Itertalklinik Seniorenzentrum Walheim

Bewegung spielt nicht nur in jungen Jahren eine wichtige Rolle,
sondern ganz besonders auch im Alter.
Beweglichkeit, Balance halten, kräftige Muskulatur und koordinierte Bewegungsabläufe
sind wichtig und maßgeblich für Mobilität bis ins hohe Alter.

2 Jahre fit für 100




Bei "fit für 100" werden speziell für die Zielgruppe
der Hochaltrigen funktionelle Kräftigungsübungen
mit koordinativen Anforderungen gekoppelt.

Gegenseitige Unterstützung und Freude während der Stunde
an gemeinsamer Aktivität (auch mit ein wenig Anstrengung)
gehören zum Grundverständnis des gesamten Konzeptes.







2 Jahre fit für 100

Zweimal die Woche wird trainiert.
Dies ist erforderlich, um Muskulatur zu kräftigen und
Geschmeidigkeit von Bewegungsabläufen zu trainieren.
Und dass dies auch im hohen Alter funktioniert,
hat die Sporthochschule Köln wissenschaftlich bewiesen.


2 Jahre fit für 100


Voraussetzungen dafür sind regelmäßige und kontinuierliche
Teilnahme an beiden Übungsterminen – auch wenn der innere "Schweinehund" sich ab und an melden wird.




2 Jahre fit für 100

Eine nette, beständige Gruppe wird dabei helfen
ihn zu verjagen.

Bessere Beweglichkeit, kräftigere Muskulatur
und vor allem mehr Lebensfreude sind die Erfolge,
die Sie spüren und ernten werden.









Am 16. März wird "fit für 100" 2 Jahre alt. 








Fotos von: Vision Druckmedien (www.vision-druckmedien.de)

 

Nach oben.

Seite drucken.

E-Mail

Home

 

 

 

© AIXhp